Pomeranzenkonfitüre aus Dresden

 

Der Besitz von Pflanzen aus südlichen Ländern war in der Zeit des Barock

ein Zeichen der Macht und des Reichtums.

Eine besondere Rolle nahmen dabei die in Kübeln gehaltenen Orangenbäume ein, auf die auch der Begriff der Orangerie zurückgeht.

Bereits 1725 soll der Bestand der Großsedlitzer Orangerie rund 20.000 exotische Pflanzen umfasst haben.

Erst im Winter 1928/29 wurde diese Tradition, bedingt durch den Ausfall der Heizung, unterbrochen.

Ab 1997wurden schrittweise rund 150 Orangenbäumchen aus der Toskana angeschafft, das ist derzeit der größte Bestand in Deutschland.

 

Seit vielen Jahren verarbeiten wir die Pomeranzen aus dem Barockgarten Großsedlitz in sorgfältiger Handarbeit  bei uns im Geschäft zu feinster Bitterorangenkonfitüre.

Die Früchte werden im Frühjahr geerntet, sind unbehandelt und werden nicht gespritzt. Die wilden Orangen verschiedener Art unterscheiden sich von Ihren  „ Geschwistern“  der Zuchtorange in vielem.

Optisch sind sie wesentlich kleiner, fester, manchmal schrumplig, teilweise mit unzähligen Kernen versehen,  hell – bis knallgelb in der Farbe und enthalten nur wenig Fruchtsaft. Sie duften intensiv nach Pomeranze, weniger frisch, eher etwas parfümiert ....Roh sind sie aufgrund ihrer intensiven Bittertöne nicht essbar, schon wenn die Zunge das Fruchtfleisch oder den Saft berührt, ist das deutlich zu spüren.

 

Die gesunden  Früchte werden komplett verarbeitet, einzig die oft unzähligen kleinen Kerne werden mühevoll herausgepult .

Das besondere an unserer Konfitüre ist der " zweidimensionale " Geschmack, einmal der Fruchtsoße und zum Anderen die Vielfalt von Aromen und Bitterstoffen, wenn man auf  Schale und  Frucht beißt. Bei der Herstellung werden keinerlei Pektine und Konservierungsstoffe beigefügt, das Produkt sollte auch nach Öffnung nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden, um ein auskristallisieren zu vermeiden. 

Diese empfehlen wir nicht nur auf Brot auch zu Käse oder griechischem Joghurt zu probieren, sondern auch zu gut gereiftem Pecorino und schwarzen Oliven.

Seit 2020 kooperieren wir mit der traditionsreichen Pfefferküchlerei Groschky aus Pulsnitz, die unsere Konfitüre auch bei der Herstellung eines exklusiven Pfefferkuchens verwendet.

Falls Sie die Bitterorangenkonfitüre vor dem Kauf probieren möchten, sprechen Sie uns gern im Geschäft darauf an.

 

Galerie

Partner & Freunde

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Weingut Josef Andert, Burgenland, Österreich
Weingut Tesch, Nahe
Weingut Arno Schembs, Rheinhessen
Weinhaus Bettina Schumann, Baden
Weingut Karl Pfaffmann, Pfalz
Weingut Klaus Zimmerling, Sachsen
Weingut Lehmann, Sachsen
Winzer Torsten Ballin, Saschen
Julia & Julien, Plo Roucarels, Pomas, Frankreich
Weingut Citari, Desenzano del Garda, Italien
Elisabetta Fagiuoli, Montenidoli, San Gimignano, Italien
Weingut René Mure, Rouffach, Frankreich
Christopher Pernet, Les Mesnil sur Oger, Frankreich
Rui Cunha & Goncalo Sousa Lopes, Secret Spot Wines, Portugal
Chocolate Makers, Amsterdam, Niederlande
Jörg Fiedler, Juniper Jack, Dresden
Schinkenmanufaktur Meißen
Hofkäserei Vetter, Wehrsdorf
Ölmanufaktur vom Huttenberg, Oberschöna
Schafshof Bad Berga
Herford Elbweiderind, Graditz
Schauburg Dresden - Filmkultur und mehr
Beatpol Dresden
Weinbergskirchen - Verein Pillnitz
Chantal Deiss, Epicerie fine
Ralf Bos, Bos Food
Café Bianco
Destille Kaltenthaler, Westhofen
Forellen und Lachszucht Ermisch, Neustadt
Olivero Feinkost, Güstrow
Bäckerei Wippler, Dresden
Pfarrgut Taubenheim
Hofkäserei Schönborn
WOK  - Gastronomieservice, Dresden
E.C. Groschky  Pfefferküchlerei, Pulsnitz
Radio Körner, Dresden
Galerie am Damm, Dresden
Tom Pauls Theater , Pirna
Kraftwerk Mitte, Dresden
Esse bi Elle, Dresden
Meissner Räder, Dresden